Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: 25. Juli 2024
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Coaching-Dienstleistungen zwischen fundscope.pro (nachfolgend "Anbieter") und ihren Klienten (nachfolgend "Klient"). Abweichende Bedingungen des Klienten werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
2. Vertragsgegenstand und Zustandekommen
Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung von Coaching-Dienstleistungen, wie sie auf der Webseite und in individuellen Angeboten beschrieben sind. Der Vertrag kommt durch die Annahme eines schriftlichen Angebots des Anbieters durch den Klienten oder durch eine schriftliche Terminbestätigung zustande.
3. Leistungen des Anbieters
Der Anbieter erbringt seine Leistungen durch qualifizierte Coaches. Das Coaching ist eine prozessbegleitende Unterstützung und keine Psychotherapie. Der Erfolg des Coachings hängt maßgeblich von der Mitarbeit des Klienten ab. Ein bestimmter Erfolg wird nicht geschuldet.
4. Pflichten des Klienten
Der Klient verpflichtet sich, aktiv und eigenverantwortlich am Coaching-Prozess mitzuwirken. Er ist für seine physische und psychische Gesundheit selbst verantwortlich und wird den Coach über Umstände informieren, die seine Coaching-Fähigkeit beeinträchtigen könnten.
5. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem individuell vereinbarten Angebot. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zur Zahlung fällig. Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
6. Termine und Stornierung
Vereinbarte Termine sind verbindlich. Eine kostenfreie Stornierung oder Verschiebung eines Einzeltermins ist bis 48 Stunden vor dem Termin möglich. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird das volle Honorar fällig. Für Workshops und Teamcoachings gelten die im Angebot festgelegten Stornierungsbedingungen.
7. Vertraulichkeit
Der Anbieter verpflichtet sich, über alle im Rahmen der Tätigkeit bekannt gewordenen betrieblichen, geschäftlichen und privaten Angelegenheiten des Klienten Stillschweigen zu bewahren, auch nach Beendigung des Vertrages. Die Schweigepflicht gilt nicht, wenn der Klient den Anbieter schriftlich davon entbindet oder gesetzliche Pflichten zur Auskunftserteilung bestehen.
8. Geistiges Eigentum
Alle vom Anbieter zur Verfügung gestellten Unterlagen, Konzepte und Materialien sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen vom Klienten nur für den persönlichen Gebrauch verwendet werden. Eine Vervielfältigung oder Weitergabe an Dritte ist ohne schriftliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.
9. Haftungsbeschränkung
Der Anbieter haftet nur für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, es sei denn, es handelt sich um die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) oder um Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Die Tätigkeit des Anbieters ist eine reine Dienstleistungstätigkeit. Ein Erfolg wird nicht geschuldet.
10. Datenschutz
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Klienten ausschließlich zum Zweck der Vertragserfüllung und im Einklang mit den geltenden Datenschutzbestimmungen. Details sind in der separaten Datenschutzerklärung geregelt.
11. Kündigung
Paketvereinbarungen können von beiden Seiten mit einer Frist von vier Wochen zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden, sofern im individuellen Vertrag nichts Abweichendes geregelt ist. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
12. Änderungen dieser AGB
Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB zu ändern. Änderungen werden dem Klienten schriftlich mitgeteilt. Sie gelten als genehmigt, wenn der Klient nicht innerhalb von vier Wochen nach Mitteilung widerspricht.
13. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung am nächsten kommt.
14. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist der Sitz des Anbieters, sofern der Klient Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.